Pressemitteilung •  21.06.2023

Erstes regional integriertes Forschungs- und Entwicklungszentrum in Eschbach eröffnet

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Ausbau des Standorts treibt Innovationen in gesamter EMEA-Region voran

Eschbach, Deutschland, 21. Juni 2023 - Corteva Agriscience hat sein erstes kombiniertes Pflanzenschutz- und Saatgutforschungslabor für die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika eröffnet, um Innovationen voranzutreiben und nachhaltige Lösungen für Landwirtinnen und Landwirte zu entwickeln. Der Ausbau des Forschungs- und Entwicklungsstandorts in Eschbach, in den fast sechs Millionen Euro investiert wurden, ermöglicht Corteva Agriscience, hochmoderne Pflanzenschutzstudien durchzuführen, die zur Entwicklung von Lösungen zum Schutz von Nutzpflanzen vor Schädlingen und Krankheiten beitragen. Das Forschungszentrum ist energieeffizient gebaut und hat keine Abwasseremissionen, was im Einklang mit der Nachhaltigkeitsverpflichtung von Corteva Agriscience steht. Der integrierte Standort beherbergt drei F&E-Funktionen, die sich auf die Entwicklung von Saatgutprodukten konzentrieren. So beschäftigten sich die Bereiche unter anderem mit der Erzeugung von stresstoleranteren und dem Klimawandel widerstandsfähigeren Nutzpflanzen, auf Ebene der Molekularbiologie mit einem Genotypisierungs-Labor, das die Prüfung der Saatgutreinheit unterstützt und mit der Erforschung und Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Zusammenführung von Pflanzenzüchtung und Pflanzenschutz-Feldforschung erleichtert auch die Entwicklung neuer Methoden, wie die digitale Versuchsauswertung mit Drohnen, die Fernerkundung und die Nutzung der Molekularbiologie, um die Anfälligkeit von Pflanzenkrankheiten für neue Wirkungsweisen zu verstehen. Der im Südwesten Deutschlands an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz gelegene Standort ist ein wichtiger F&E-Standort für die gesamte EMEA-Region und bietet eine hervorragende Basis für die Durchführung von Feldversuchen mit fast allen relevanten europäischen Kulturpflanzen. Er ist vollständig in das globale Labornetzwerk von Corteva integriert und ergänzt die anderen Labore in den USA. Die Anlage in Eschbach wird ebenfalls die lokale Wirtschaft ankurbeln und das nicht nur durch die Verlagerung europäischer Forschungsprogramme an diesen Standort, sondern auch durch die Beschäftigung von mehr als 30 WissenschaftlerInnen sowie Hilfskräften, zu denen ExpertInnen für Schädlings-, Krankheits- und Unkrautbekämpfung zählen. Elliot Heffner, Leiter der Pflanzenzüchtung von Corteva Agriscience in Europa, sagte: "Unsere Investition in das neue F&E-Zentrum in Eschbach spiegelt unser Engagement wider, den Landwirtinnen und Landwirten innovative Lösungen zu liefern, die die Produktivität verbessern und zu einem widerstandsfähigen und nachhaltigen globalen Nahrungsmittelsystem beitragen." "Durch unsere Arbeit, die im Einklang mit unserer Nachhaltigkeitsvision ist, bleiben wir unserem Engagement für die Entwicklung und den Einsatz innovativer und nachhaltiger landwirtschaftlicher Lösungen zum Wohle unserer Kunden, Verbraucher und der Gemeinden, die wir beliefern, treu.“ Andreas Huber, Corteva Agriscience Field Sciences Leader, EMEA, fügte hinzu: „Dieser neue Standort wird es uns ermöglichen, unsere Innovationen fortzusetzen sowie Landwirtinnen und Landwirte bei der Umstellung auf nachhaltigere Praktiken zu unterstützen.“ "Corteva Agriscience setzt sich für den Schutz der Umwelt ein und bietet den Landwirtinnen und Landwirten die Produkte, die sie zum Schutz ihrer Kulturen benötigen. Da die Nachfrage der Verbrauchenden nach Pflanzenschutzmitteln natürlichen Ursprungs wächst, wird sich Eschbach auch auf biologische Produkte und deren Wirksamkeit gegen europäische Schädlinge und Krankheiten konzentrieren.“

Über Corteva

Corteva, Inc. (NYSE: CTVA) ist ein börsennotiertes, globales pure-play Agrarunternehmen. Es vereint branchenführende Innovationen, intensive Kundenbetreuung und operative Umsetzung, um rentable und nachhaltige Lösungen für die globalen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu liefern. Corteva hat einen Marktvorteil durch seine einzigartige Vertriebsstrategie, ein ausgewogenes und vielfältiges Angebot an Saatgut-, Pflanzenschutz- sowie digitalen Lösungen und Dienstleistungen. Mit bekannten Marken und einer führenden Produkt- und Technologiepipeline setzt das Unternehmen auf Wachstum. Corteva Agriscience engagiert sich für maximale Produktivität der Landwirte. Das Unternehmen arbeitet mit allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zusammen, um das Leben von Erzeugern und Verbrauchern zu verbessern und den Fortschritt für kommende Generationen zu sichern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.corteva.de.

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Erklärung über Aussagen, die sich auf die Zukunft beziehen

Diese Mitteilung beinhaltet den Umgang mit Prognosen und zukunftsgerichteten Aussagen im Sinne von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in seiner geänderten Fassung, dem Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in seiner geänderten Fassung und Aussagen, die unter die Safe-Harbor-Bestimmungen für zukunftsgerichtete Aussagen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 fallen. Zudem beschreibt sie die Verwendung von Wörtern wie „planen", „erwarten", „werden", „voraussichtlich", „glauben", „beabsichtigen", „projizieren", „schätzen" oder andere Wörter mit ähnlicher Bedeutung.

Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen auf die Zukunft beziehen sind zukunftsorientierte Aussagen –einschließlich Aussagen über Cortevas behördliche Zulassungen, Produktentwicklungen und Leistungen. Corteva lehnt jede Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen oder andere Prognosen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Risiken und Ungewissheiten können dazu führen, dass Ergebnisse und Ereignisse wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen und Prognosen abweichen. Diese werden im Abschnitt "Risikofaktoren" des Jahresberichts von Corteva auf Formblatt 10-K ausführlich erörtert. Der Jahresbericht wurde durch spätere Berichte auf Formblatt 10-Q und aktuelle Berichte auf Formblatt 8-K angepasst.

Zukunftsgerichtete Aussagen und andere Schätzungen beinhalten auch Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Corteva liegen. Auch wenn die nachstehende Liste von Faktoren als repräsentativ angesehen wird, sollte eine solche Liste nicht als vollständige Darstellung aller potenziellen Risiken und Ungewissheiten angesehen werden. Nicht aufgeführte Faktoren können erhebliche zusätzliche Hindernisse für die Realisierung zukunftsgerichteter Aussagen darstellen. Zu den Folgen wesentlicher Abweichungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen könnten unter anderem Geschäftsunterbrechungen, betriebliche Probleme, finanzielle Verluste, rechtliche Haftung gegenüber Dritten und ähnliche Risiken gehören. Jedes davon könnte eine wesentliche nachteilige Auswirkung auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und die finanzielle Lage von Corteva haben. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Corteva erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem: (i) das Scheitern der erfolgreichen Entwicklung und Vermarktung von Cortevas Pipeline; (ii) das Scheitern des Erhalts oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen für einige der Produkte von Corteva; (iii) die Auswirkungen des Grads des öffentlichen Verständnisses und der Akzeptanz oder der wahrgenommenen öffentlichen Akzeptanz der Biotechnologie und anderer landwirtschaftlicher Produkte von Corteva; (iv) die Auswirkungen von Änderungen der landwirtschaftlichen und damit verbundenen Politik von Regierungen und internationalen Organisationen; (v) die Auswirkungen des Wettbewerbs und der Konsolidierung in Cortevas Branche; (vi) die Auswirkungen des Wettbewerbs durch Hersteller von Generika; (vii) Kosten für die Einhaltung sich entwickelnder behördlicher Auflagen und die Auswirkungen tatsächlicher oder angeblicher Verstöße gegen Umweltgesetze oder Genehmigungsauflagen; (viii) Auswirkungen des Klimawandels und unvorhersehbarer saisonaler und wetterbedingter Faktoren; (ix) Nichteinhaltung von Wettbewerbs- und Kartellgesetzen; (x) Einrichtung einer Zwischenplattform für den Vertrieb von Cortevas Produkten durch einen Wettbewerber; (xi) Auswirkungen von Cortevas Abhängigkeit von Dritten in Bezug auf bestimmte Rohstoffe oder Lizenzen und die Vermarktung; (xii) Auswirkungen von Industriespionage und anderen Störungen von Cortevas Lieferkette, Informationstechnologie oder Netzwerksystemen; (xiii) Auswirkungen der Volatilität der Inputkosten von Corteva; (xiv) Versagen bei der Kapitalbeschaffung über die Kapitalmärkte oder bei der Aufnahme kurzfristiger Kredite zu für Corteva akzeptablen Bedingungen; (xv) Versagen der Kunden von Corteva bei der Begleichung ihrer Schulden bei

Corteva, einschließlich Kundenfinanzierungsprogrammen; (xvi) Anstieg der Finanzierungsverpflichtungen für Pensionspläne und andere Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses; (xvii) Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten im Umweltbereich und den Entschädigungsverpflichtungen für Altlasten von EID im Zusammenhang mit der Aufspaltung von Corteva; (xviii) Risiken im Zusammenhang mit Cortevas weltweiten Aktivitäten; (xix) Versagen bei der effektiven Verwaltung von Akquisitionen, Veräußerungen, Allianzen, Umstrukturierungen, Kosteneinsparungsinitiativen und anderen Portfoliomaßnahmen; (xx) die Stimmung an den Kapitalmärkten gegenüber ESG-Angelegenheiten; (xxi) Risiken im Zusammenhang mit COVID-19; (xxii) Cortevas Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen und zu halten; (xxiii) Cortevas geistige Eigentumsrechte oder die Abwehr von Ansprüchen auf geistiges Eigentum, die von anderen geltend gemacht werden; (xxiv) Auswirkungen von Produktfälschungen; (xxv) Cortevas Abhängigkeit von gegenseitigen Lizenzvereinbarungen über geistiges Eigentum; (xxvi) andere Risiken im Zusammenhang mit der Trennung von DowDuPont; und (xxvii) Risiken im Zusammenhang mit dem militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Darüber hinaus kann es weitere Risiken und Ungewissheiten geben, die Corteva derzeit nicht identifizieren kann oder von denen Corteva derzeit nicht erwartet, dass sie wesentliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Soweit in zukunftsgerichteten Aussagen Erwartungen oder Annahmen in Bezug auf zukünftige Ergebnisse oder Ereignisse geäußert werden, beruhen diese auf den aktuellen Plänen und Erwartungen der Geschäftsleitung von Corteva. Sie werden in gutem Glauben geäußert, wobei davon ausgegangen wird, dass sie auf einer angemessenen Grundlage beruhen; es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Erwartungen oder Annahmen eintreten oder erreicht werden.

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Kontakt: Sanna Karolszyk Corteva Agriscience

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sanna.karolszyk@corteva.com